Vor ziemlich genau 80 Jahren, vom 6. bis 13. Februar 1933, fanden in Österreich, in Innsbruck, erstmals Ski-Weltmeisterschaften mit alpinen Bewerben statt. Damals nannte man sie noch FIS-Wettkämpfe – die Wettkämpfe des internationalen Skiverbandes FIS (Federation Internationale de Ski). Während FIS-Wettkämpfe in den nordischen Bewerben schon ab 1924 ausgetragen wurden, fanden solche mit alpinen Bewerben erst 1931 in Mürren und 1932 in Cortina d‘Ampezzo statt. Es waren also in Innsbruck die dritten Alpinen Ski-Weltmeisterschaften. Erst ab 1937 trugen diese Veranstaltungen offiziell den Namen „Weltmeisterschaften“.